Bessere Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer in Katar werden eingeführt

Faire Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer der Weltmeisterschaft 2022 müssen schnell eingeführt werden. Das haben FIFA-Vorsitzender Blatter, Vorsitzender Michael Sommer vom Bund der Deutschen Gewerkschaften und der Internationale Gewerkschaftsbund heute in einem Treffen in Zürich beschlossen. Die Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer sind in Katar unterdurchschnittlich und es gibt sogar Todesfälle beim Bau der Stadien.

Wirtschaftliche und politische Führer müssen zur Verbesserung der inakzeptablen Situation in Katar beitragen. Blatter freut sich daher über die Initiative des deutschen Fußballverbandes DFB und der Arbeitnehmerverbände, da Verbesserungen gemeinsam durchgesetzt werden können. Der FIFA-Vorsitzende ist überzeugt, dass Katar die Situation ernst nimmt und im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2022 Verbesserungen vorgenommen hat.

Die Zuordnung der Fußball-Weltmeisterschaft zu Katar und die große öffentlichkeitsarbeit, die Teil des Fußballturniers sein sollte positiv zum Image des Fußballs weltweit beitragen. Schlechte Arbeitsbedingungen für Stadion- und Hotelangestellte gehören laut DFB-Vorsitzendem Wolfgang Niersbach nicht dazu. Da es um Menschenleben geht, hat der DFB internationale Organisationen schnell zusammengebracht.

Katar muss vor der Weltmeisterschaft 2022 internationale Standards für Arbeitnehmer anwenden, damit die Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer auf ein höheres Niveau angehoben werden werden. Diskriminierung ist verboten und Arbeitnehmerorganisationen für die 1,3 Millionen Arbeitnehmer sind im Gastland erlaubt.

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Veröffentlicht am: 20-11-2013 12:30 | Aktualisiert am: 20-11-2013 | Von: Patrick

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Faire Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmer der Weltmeisterschaft 2022 müssen schnell eingeführt werden. Diskriminierung ist verboten und Arbeitnehmerorganisationen sind erlaubt.