Es gibt 152 verdächtige Transaktionen bezüglich der Zuteilung der Weltmeisterschaft 2018 i

Die Schweizer Untersuchung der Zuteilung der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 hat bisher 152 verdächtige Transaktionen aufgedeckt. Die Untersuchung unterscheidet sich von der US-Untersuchung eines großen Bestechungsskandals bei der FIFA. Die Schweizer Justiz untersucht Betrug bei der Zuweisung der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 an Russland und Katar. Die mehr als 150 Transaktionen deuten laut Staatsanwaltschaft auf Geldwäsche hin. Wer das Geld überwiesen hat und wem nicht bekannt gegeben wurde.

Russland und Katar behaupten, dass sie die Organisation der Fußballturniere fair erhalten haben. Unmittelbar nach der Abstimmung über die Organisation der Weltmeisterschaft kamen Gerüchte über mögliche Bestechung und Korruption auf.

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Veröffentlicht am: 23-02-2016 00:00 | Aktualisiert am: 23-02-2016 | Von: Patrick

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Es gibt 152 verdächtige Transaktionen bezüglich der Zuteilung der Weltmeisterschaft 2018 in Russland und der Weltmeisterschaft 2022 in Katar